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HANDEL
AC Nielsen Umsatzmonitor
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HANDEL
Der
Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm verbuchte in KW 40 mit 1,654
Mrd. Euro ein deutliches Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gegenüber
der Vorwoche ergibt sich dennoch ein Umsatzminus von 3,6 Prozent.
Im
Vierwochenvergleich liegen die erlösten 6,629 Mrd. Euro um 1,9 Prozent über
den Zahlen des Vorjahres.
LEH legt von Januar bis August um 1,6 Prozent zu
Die positivere Stimmung im Lebensmittelhandel hält an, vor allem dank der positiven Entwicklung im Discountbereich. Die Billiganbieter wachsen von Januar bis August mit 5,4 Prozent, flächenbereinigt um 3,5 %, verglichen mit anderen Vertriebslinien am stärksten. Auch die großen Verbrauchermärkte können deutlich zulegen (plus 4,0 Prozent nominal), gefolgt von den kleinen Verbrauchermärkten (3,2 Prozent). Die SB-Warenhäuser halten ihre Umsätze von Januar bis August (plus 0,2 Prozent flächenbereinigt), während die Supermärkte stagnieren und die kleinen Flächen unter 400 qm wieder einmal das Schlusslicht bilden und 8,4 Prozent einbüßen.MAGMA
MEDIA: P.O.S. Radio Medien Service und echion media fusionieren
Ab sofort bekommen Markenartikler, die mit Instore Radio am Point of Sale werben, die Leistungen der beiden größten Anbieter aus einer Hand: Die Instore-Medien-Vermarkter P.O.S. Medienservice GmbH und echion media GmbH fusionierten zum 1. Oktober 2006 zur MAGMA MEDIA GmbH. Die MAGMA MEDIA fungiert als reine Vermarktungsgesellschaft: Die Radioanbieter Radio P.O.S. GmbH und echion AG bleiben bestehen. Durch die MAGMA MEDIA entsteht das bundesweit größte Sendegebiet für Instore Radio: Ab sofort erreichen Markenartikelunternehmen durch die MAGMA MEDIA allein im Lebensmittelhandel die Konsumenten in 5.102 Outlets mit ihrer Werbebotschaft. Das sind rund 50 Prozent aller relevanten Märkte vom Supermarkt bis zum SB-Warenhaus.
Zu den Handelsvertriebsschienen im Portfolio gehören so bekannte Adressen wie Edeka, Kaufland, Markant-Gruppe, u.a. mit Kaufland, etc. sowie Real und Extra aus dem Lebensmittelhandel oder Praktiker, Max Bahr, Obi aus der Baumarktsparte.
WERBUNG
Nielsen
Media Research/LZ Werbemonitor
FCMG
Anbieter erhöhen Werbeinvestionen
Die Hersteller schnelldrehender Konsumgüter haben im September ihre Werbeinvestitionen um 1,7 Prozent auf 363,9 Mio. Euro erhöht. Vor allem der Beauty-Markt, allen voran die Haarpflegeprodukte, entwickelte sich positiv. Die „Süße Branche“ hielt sich bisher zurück, Nielsen Media Geschäftsführer Ludger Wibbelt geht aber davon aus, dass die Süßwarenindustrie im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest im vierten Quartal ihre Werbeinvestionen kräftig aufstocken wird.
Größter Werbungtreibender im September war Procter & Gamble, gefolgt von Media Saturn, Unilever und L’Oréal.
Bezogen auf die ersten drei Quartale erhöhte die FMCG Branche ihre Werbeaufwendungen um 18,8 Mio. Euro (plus 0,7 Prozent) auf 2,7 Mrd. Euro.
HANDEL
Der
Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm erlöste in KW 33 mit 1,64
Mrd. Euro lediglich 0,7 % mehr als im Vorjahr. Gegenüber der Vorwoche
verminderte sich der Erlös um 1,5 %. Insgesamt wurden in der 30. bis 33. Woche
6,749 Mrd. € umgesetzt, damit ergibt sich im Vierwochenvergleich ein Plus von
nur noch 1,5 %.
WERBUNG
Nielsen
Media Research Werbemonitor
Im Juli haben sich die Bruttowerbeinvestitionen der FMCG Branche wie bereits im Vormonat weiter verringert und sanken um 7,9 Prozent auf 235,9 Mio. Euro. Lt. dem jüngsten FMCG Werbemonitor von Nielsen Media Research sind die Investitionen im Gesamtwerbemarkt um 1,2 %, d.h. 15,3 Mio. Euro, auf 1,2 Mrd. gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Am stärksten investierten die Unternehmen in die Bewerbung der Produkte Danone Actimel Joghurt Drink, Langnese Cremissimo Eiscreme und Ferrero Garden.
Betrachtet man den Gesamtzeitraum von Januar bis Juli 2006 ergibt sich allerdings immer noch ein Plus für den Gesamt-Bruttowerbemarkt von 4,8 Prozent auf 10,9 Mrd. Euro, während die FMCG Branche ihre Werbeinvestitionen in den ersten sieben Monaten des Jahres um 0,5 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro steigerte.
KONSUMENT
Bio
und Wellness weiter im Trend
Nach einer Studie „Image im Handel 2006“ der GfK Panel Services Deutschland glauben 43 % der Einkäufer, dass die Konsumenten zukünftig verstärkt nach Bio- und Wellnessartikeln fragen werden. Eine Befragung der Zentraleinkäufer zu den Trends der nächsten Jahre ergab folgendes Ergebnis:
Nennungen in %
Bio-,
Wellness Trends
43
Stärkere Entwicklung zu Convenienceprodukten
39
Produkte mit gesundheitsförderndem Zusatznutzen
12
Mehr Qualität, weg von Billigprodukten
6
Diät-, Leicht-, Fitkost
6
Laktosefreie Produkte, Sojaprodukte, Probiotik
6
SONSTIGE NEWS
Studie vom Markenverband und McKinsey
sieht Anzeichen für eine Verbesserung der Lage von Markenherstellern
Seit 1998 konnten die Markenartikler ihre Umsätze jährlich um 3,6 % auf insgesamt 361 Mrd. Euro steigern. Trotz der prekären Lage der Markenartikler, hauptsächlich bedingt durch die preisfixierten Verbraucher und den aggressiven Discounter, gibt es auch Anzeichen der Besserung. „Es scheint, als habe die Markenartikelindustrie die Talsohle durchschritten“, meint Thomas Tochtermann, Direktor von McKinsey. Erstmals seit 1995 stieg das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher wieder an. Die Markenartikler könnten indes noch stärker punkten, wenn sie sich voll auf ihre Kernkompetenzen wie Markenführung, Kundenmanagement und Innovationen konzentrieren würden. Lt. Tochtermann ist die Professionalität in der Markenführung noch deutlich verbesserungsbedürftig, z.B. auch beim Thema Werbung. Ein Drittel der rund 400 Mitglieder des Markenverbandes investieren mehr als 10 % ihres Umsatzes in Werbung uind Kommunikation. Jedoch misst nur jedes dritte Unternehmen konsequent Effizienz und Effektivität der Maßnahme. Schwach ist auch die Performance in Sachen Innovation. Zwar investieren die Markenartikler im Schnitt 4,3 % ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, doch die Restultate sind oft dürftig. Im LEH scheitern zwei Drittel der Innovationen.
HANDEL
Nach dem Ende der Fußball WM verbuchte der Lebensmitteleinzelhandel auf Flächen über 200 qm in der 28. Kalenderwoche mit 1.780 Mrd. Euro einen deutlichen Umsatzrückgang um 5,1 Prozent. Gegenüber der Vorjahreswoche verbleibt jedoch noch ein Plus von 4,3 Prozent.
In der Summe der gleitenden
vier Wochen verliert der Index bei umgesetzten 7,335 Mrd. Euro 0,3 Prozentpunkte
und steht mit 5,7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode im Plus.
Metro übernimmt Walmart Filialen
Der amerikanische Handelsriese Walmart zieht sich
nach 8 Jahren komplett aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel zurück. Die
85 Filialen werden vom Düsseldorfer Metro Konzern übernommen, der damit seine
angeschlagene SB-Warenhaussparte Real stärken möchte. Lt. Information von
Metro Chef Hans-Joachim Körber passt das Filialnetz geographisch ideal zum
Standortnetz der 550 deutschen Real/Extra Märkte. Es ist geplant, die übernommenen
Filialen schnellstmöglich an das Konzept und den Markenauftritt von Real
anzupassen.
Werbemarkt auf Wachstumskurs
Die Brutto Werbeinvestitionen stiegen im ersten Halbjahr 2006 um ca. 513 Mio. Euro auf 9,7 Mrd. Euro. In der Spitzengruppe der werbungtreibenden Unternehmen stand in den ersten sechs Monaten 2006 u.a. Unilever Deutschland.
Betrachtet man ausschließlich den Monat Juni, so hielten sich allerdings viele FMCG Anbieter während der Fußball WM mit ihren Werbeschaltungen zurück.
Den größten Zuwachs mit einem
Plus von 9,5 Mio. Euro (plus 41,4 Prozent) auf 32,5 Mio. Euro verzeichnete im
Juni die Haarpflegeindustrie. Mit einem Plus von knapp 2 Mio. Euro (74,5
Prozent) auf 4,6 Mio. Euro kamen die Hersteller von Speisefetten und Ölen auf
den zweiten Platz. An dritter Stelle folgten die Anbieter von Suppen, Würzen
und Saucen, die ihre Ausgaben um mehr als 1,5 Mio. Euro (32,2 Prozent) auf 6,4
Mio. Euro erhöhten.
KONSUMENT
Brigitte
Kommunikationsanalyse dokumentiert:
Das Stimmungstief scheint überwunden – der Verbraucher bleibt preissensibel
Bei der Brigitte Kommunikationsanalyse 2006 wurden mehr als 5.000 Frauen im Alter von 14 – 64 Jahren als maßgebliche Einkaufsverantwortliche befragt. Bekanntheit ist nach wie vor die Basis für den Erfolg einer Marke. Die Bedingungen für erfolgreiches Marketing haben sich in den vergangenen Jahren gravierend verändert. Immer mehr Marken müssen in stagnierenden oder schrumpfenden Märkten bestehen, so die Studien-Verantwortlichen aus dem Gruner & Jahr Verlag. Gleichzeitig mache es die wachsende Informationsflut schwer, Botschaften wirkungsvoll zu verankern. Nur noch jede dritte Marke schafft den Sprung von der Bekanntheit zur Sympathie. Von Marken, denen dies gelungen ist, wird jede zweite dann auch verwendet. 22 von 100 bekannten Marken werden kontinuierlich nachgefragt.
Dass sich der Kauf hochwertiger Markenprodukte immer bezahlt macht, glauben 56 Prozent der Befragten. Dieser Wert ist im Vergleich zu 2004 mit 57 % nahezu unverändert.
Der Höhepunkt der „Geiz ist geil“ Mentalität ist scheinbar überschritten. „Marken sind nach wie vor das zentrale Kaufargument“. Demzufolge hat sich der über Jahre zu verzeichnende Anstieg der Preissensibilität zuletzt nur noch leicht fortgesetzt.
Die Brigitte KA 2006 kann
kostenlos beim Verlag Gruner & Jahr unter ka@brigitte.de
angefordert werden.
HANDEL
Der Lebensmittel-Einzelhandel auf Flächen über 200 qm verbuchte mit 1,739 Mrd. Euro ein Minus von 1,3 % gegenüber der Vorwoche, Im Vergleich zur Vorjahreswoche errechnet sich allerdings ein Plus von 1,3 Prozent.
Im Vier-Wochen-Vergleich liegen
die erlösten 7,001 Mrd. Euro um 1,1 Prozent über den Zahlen des Vorjahres.
Baumärkte – Größenwahn?
Testeinsatz von Instore TV
Das Familienunternehmen Manfred Gebauer, welches mehrere Edeka Filialen in Süddeutschland betreibt, legt größten Wert auf Frische und Qualität und bietet seinen Kunden in allen Märkten ein hervorragendes internationales und regionales Sortiment an.
Anfang des Jahres 2005 suchten die „Gebauer’s E-Frischecenter“ nach einer Digital Signage-Lösung, um Produkte gezielt am PoS zu bewerben und den Abverkauf zu steigern. Zunächst wurden in zwei Filialen insgesamt 12 Plasmabildschirme und zehn Netzwerkplayer in den umsatzstärksten und Frischeabteilungen installiert. Nach der Installation verzeichnete der Inhaber Manfred Gebauer nach eigenen Aussagen messbare Umsatzsteigerungen. Z.B. wurden bei der jährlichen Aktion „Spargelexpress“ die Spargelumsätze um 30 % gesteigert. Außerdem unterstreicht der Content den Lokalbezug und die Qualität der angebotenen Waren, so dass die Kunden mit eigenen Augen sehen können, woher die Produkte stammen, u.a. wird an der Fleischtheke ein Imagefilm eines regionalen privaten Schlachthofes gezeigt.
WERBUNG
Nielsen Media Research Werbemonitor - Mehr Geld für die Werbung bei FMCG
Lt. FMCG (Fast Moving Consumer Goods) Werbemonitor von Nielsen Media Research investierten die Anbieter schnelldrehender Konsumgüter im April 390,4 Mio. Euro in die Bewerbung ihrer Produkte: Dies entspricht einer Steigerung von 17,3 Prozent bzw. 57,6 Mio. Euro im Vergleich zu 2005 , während der Gesamtwerbemarkt seine Bruttowerbeinvestitionen nur um 8,1 Prozent erhöhte.
Ein deutliches Wachstum konnten dabei die Gruppen Alkoholfreie Getränke (plus 8,1 Mio. Euro), Milchprodukte (plus 7,3 Mio. Euro) und Bier (plus 6,5 Mio. Euro) verzeichnen.
Erwartete Auftragsflut für Werbebranche bei WM blieb aus!
Wie der Präsident des ZAW, Hans-Henning Wiegmann berichtet, ist trotz der Fußball WM nur ein „normaler Werbesommer“ zu erwarten. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte ZAW Umfrage ergab, dass 87 Prozent der Werber durch die Fußball WM keine großen Aufträge erwarten, genau diese Prognose ist eingetroffen. Man geht jedoch davon aus, dass der Werbemarkt in diesem Jahr weiter anzieht, nachhaltig sei der Aufschwung aus Sicht des ZAW aber nicht. Offen ist, wie sich zusätzliche Kosten der privaten Haushalte und Unternehmen durch die 2007 einsetzende Erhöhung der Mehrwertsteuer auf das Verbrauchsklima auswirken.
Das Ergebnis dokumentiert erneut, dass Werbung in den Geschäften/Einkaufszentren nach TV die höchste Überzeugungskraft beim Konsumenten hat.
HANDEL
Umsatzeinbruch
nach Ostern
Die soeben gegründete Redbus
Outdoor GmbH in Frankfurt bietet unter Leitung ihres Deutschland Geschäftsführers
Jörg Zinke folgende Werbeträger exklusiv für die WalMart SB-Warenhäuser an:
Floor Graphics (Floor Media), Plakate am Einkaufswagen (Trolley Media), an
Einkaufskörben (Basket Media) sowie am Einkaufswagengriff (Handle Bar), im
Kassenbereich Kassentrennstäbe (Counter Media) und Werbung an den Security
Gates.
Die Redbus Outdoor GmbH übernimmt gleichzeitig die Vermarktung der o.a. Werbeträger
für WalMart und löst damit im Bereich Floor Graphics die Instore Media AG und
bei den Plakaten am Einkaufswagen die INAS GmbH ab.
Die
Kontaktdaten: Redbus Outdoor GmbH, Managing Director Jörg Zinke,
Westhafenplatz 1, 60327
Frankfurt am Main, Tel. Nr. 069/710456-174, Fax –450,
e-mail:
jorg.zinke@redbusoutdoor.com,
www.redbusoutdoor.com
KONSUMENT
Nielsen Media Research Werbemonitor
Die Werbeausgaben im FMCG
Bereich sind im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,9 % bzw. 25 Mio. €
auf 389 Mio. € gesunken. Die Top 3 Werbungtreibenden der FMCG Branche im März
:
Platz 1: Procter & Gamble – plus 2,6 % auf 21,7 Mio.
Platz 2: Unilever Deutschland – plus 8 % auf 21,1 Mio.
Platz 3: Ferrero – plus 0,4 % auf 17,1 Mio.
Insgesamt zeigt der deutsche Brutto-Werbemarkt solides Wachstum, das sich auf ähnlichem
Niveau wie im ersten Quartal 2005 bewegt.
SPECIALS
Mit
der Zielsetzung, ständig Leistungen zu verbessern und Innovationen zu bieten,
hat der POSIS Kooperationspartner, Jost von Brandis GmbH, Hamburg, in den
letzten Wochen die Einsetzbarkeit
von Google Earth für Geomarketing-Zwecke getestet. Unter http://www.jvb.de/jvb/services/geomarketing/subpage3572.php
kann der Prototyp einer Kampagnenvisualisierung betrachtet werden. Das zweiminütige
Video zeigt eine mit mikrogeographischen Daten optimierte Großflächenkampagne,
die die Neueinführung einer Musik-CD medial begleitet.
Der "Flug über Hamburg“ beginnt in etwa 6.000 Metern Höhe und präsentiert
im ersten Abschnitt das Kampagnengebiet. Dazu wurde mit einer räumlichen
Potenzialanalyse ermittelt, in welchen Wohngebieten Hamburgs eine hohe Affinität
zu Rock-Pop-Musik besteht. Die empirische Grundlage für eine solche Analyse
bildet ein JvB Datenpool mit über 1 Mio. befragten Haushalten in Deutschland.
Im Anschluss daran geht es im „Tiefflug“ über das Kampagnengebiet, hier
sieht man die selektierten Werbeträger in ihrem räumlichen Kontext.
HANDEL
Umsatzanstieg
zum Monatsende
In
der 9. KW konnte der LEH auf Flächen über 200 qm mit 1,784 Mrd. Euro einen
Umsatzanstieg um 5,7 Prozent gegenüber der Vorwoche verzeichnen. Im
Vier-Wochen-Vergleich liegen die Umsätze um 0,4 Prozentpunkte im Minus. Im
Vergleich zur Vorjahresperiode verbleibt damit nur noch ein Plus von 0,6
Prozent.
Die Top 30 Handelsunternehmen
Nach einer Veröffentlichung
der Lebensmittelzeitung in Zusammenarbeit mit Trade Dimensions „Top 30 – Die
größten Handelsunternehmen der Branche 2005“ wird das Ranking 2005 von der
Edeka angeführt. Dank der Übernahme der Spar AG und des Discounters Netto
konnte das Unternehmen den Umsatz um 22,2 Prozent und den Marktanteil auf 16,3
Prozent steigern. Damit wird die Metro Group mit einem Marktanteil von 14,7
Prozent auf Platz 2 verdrängt, gefolgt von der Rewe-Gruppe Köln. Hinter dem
Spitzentrio kann sich die Schwarz-Gruppe erstmals vor Aldi platzieren. Auch Lidl
(8,3 Prozent Plus) und Kaufland (4,3 Prozent Plus) konnten einen beachtlichen
Umsatzzuwachs verbuchen. Die Drogeriemarkt-Filialisten Rossmann gewannen um 10,8
Prozent, dm um 8,9 Prozent und die Tengelmann-Gruppe um 8,0 Prozent. Zu den
Verlierern gehört Wal-Mart mit einem Minus von 4,5 Prozent und rutscht damit im
Ranking auf Platz 12 hinter Norma.
Baumarktumsätze pro qm Verkaufsfläche
Mittlerweile
kommen aus dem Kreise führender Baumarktunternehmen Signale, die
sortimentspolitisches Umdenken andeuten. Obi Kenner berichten z.B., dass der
Marktführer seine Berliner Megastores mit weit über 100.000 Einzelartikeln
nicht als Regelfall ansieht.
Künftig sollen vielmehr Formate zwischen 10.000 und 12.000 qm Verkaufsfläche
mit ca. 70.000 Artikeln Zielsetzung sein. Auch die Rewe Tochter Toom Baumärkte
sieht ein Abschmelzen von derzeit 75.000 auf 65.000 Artikel als mögliche
Alternative.
Ranking
nach Umsätzen
pro qm Verkaufsfläche in Euro lt: Unternehmensangaben, Commerzbank
Corporates & Markets:
Nach
erfolgreichem Launch der beiden Programminnovationen „Das Markenportrait“
und Wohlfühlen“ erweitert P.O.S. Radio seine maßgeschneiderten
Dienstleistungen für die Markenartikelhersteller mit der neuen P.O.S. Radio
„Promotion Toolbox“. Details hierzu können unter e-mail-Adresse info@prosales.
angefordert werden.
KONSUMENT
Zielgruppe
junge Alte
HANDEL
Der LEH auf Flächen über 200 qm verzeichnete in der 3. KW mit 1,678 Mrd. Euro ein Plus von 1 % gegenüber der Vorjahresvorwoche. Im Vergleich zur Vorwoche 2006 ergibt sich allerdings ein Minus von 1,4 %. Im Vier-Wochenvergleich liegen die Umsätze um 0,2 % unter den Vergleichszahlen der Vorjahre.
real,-und extra tief in
Verlustzone gerutscht
Die SB-Warenhäuser real,- inkl. der
Verbrauchermärkte Extra sind von Januar bis September 2005 tief in die
Verlustzone gerutscht. Der Umsatz sank in diesem Zeitraum auf vergleichbarer
Fläche um 3,6 Prozent. Im vierten Quartal wurde ein noch größerer
Umsatzrückgang verzeichnet.
Lt. Bericht der Metro AG zur Geschäftsentwicklung 2005 sei das
Tochterunternehmen ein Sorgenkind , dessen Verkauf in Betracht gezogen werden
könne.
MEDIEN AM POS
Top aktuelle Coverage der wichtigsten PoS Medien
Gemeinsam mit dem POSIS
Kooperationspartner Jost von Brandis Hamburg haben wir zum Jahresbeginn eine top
aktuelle Übersicht zur Verfügbarkeit der wichtigsten Werbeträger am PoS
erstellt. Die Handelsbasisdaten kommen von Trade Dimensions, die Angaben zu
denWerbeträgern von den einzelnen Medienanbietern.
Aral wird Partner von Payback
Ab Anfang Juni 2006 wird Aral mit rund 2.600 Stationen beim Bonusprogramm Payback einsteigen. Nach Angaben von Insidern hat Aral für seinen Eintritt zur Bedingung gemacht, dass die Mindest-Einlöseschwelle von 1.000 Bonuspunkten auf 500 bis 800 Punkte sinkt. Dies habe zu heftigen Diskussionen geführt, da den Payback Partnern Real, Kaufhof, Obi & Co. eher an längeren Sammelphasen gelegen ist, verbunden mit häufigen Marktbesuchen. Die abgesenkte Punkteschwelle steht nach Meinung eines Kartenexperten im Gegensatz zum „langfristig angelegten Kundenbindungsgedanken“.
KONSUMENT
Senioren
am PoS
Eine Studie des Institutes für Handelsforschung (IfH) Köln und der BBDO Sales GmbH Wiesbaden „Perfect Ager 2010 – Senioren am PoS“ untersuchte, was sich die Zielgruppe der sogenannten „Best Agers“ zwischen 50 und 89 Jahre am PoS wünscht. Die Ergebnisse zeigen, dass die ältere Generation in der Wahl ihrer Produkte sehr anspruchsvoll ist. In den Bereichen schnelldrehende Konsumgüter (FMCG) ist vor allem der Nutzen und die Funktionalität der Produkte sehr wichtig. Befragt zu ihren Wertvorstellungen und Einstellungen, gaben die befragten Senioren an, dass z.B. die Bedeutung einer gesunden Ernährung (80 %) eher zunimmt und die Genussorientierung (55 %) abnimmt. Als bevorzugte Einkaufsstätten wurden Discounter und Supermärkte mit über 80 % genannt, gefolgt von Kauf-/Warenhäusern (60%) und den Fachgeschäften (42 %). Befragt wurden 1.370 Personen im Alter zwischen 50 und 89 Jahren.
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